Ein besonderes Highlight ist neben den vielfältigen Sehenswürdigkeiten Thailands vor allem das Taucherlebnis an der Küste. Dank der beiden Meere verfügt Thailand über eine Vielzahl perfekter Tauchorte für Profitaucher als auch Hobbytaucher. Insbesondere der Andamanensee verfügt über ein malerisches Korallenriff, wie man es üblicherweise nur aus dem Fernseher kennt. Beim Tauchen in Thailand ist stets dazu zu raten, die Riffs nicht auf eigene Faust zu erkunden, sondern stets professionelle Begleitung zu nutzen. Die ortsansässigen Tauchschulen bieten täglich mehrmals Kurse für unterschiedlich fortgeschrittene Taucher an. Aber auch hier gilt Vorsicht. Es sollten immer nur Tauchschulen genutzt werden, die in der Region bekannt sind und mit dem gültigen Zertifikat für Tauchlehrgänge ausgezeichnet sind.
Die Koh Phangna Bucht erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit. Zu den bekanntesten Tauchplätzen dieser Bucht zählen unter anderem Sail Rock, oder auch Hin Bai genannt und Marine Park, oder auch Koh Anthong genannt. Während man bei Ersterem von der bekanntesten Tauchstelle in ganz Thailand spricht und sie eine Sichtweite bis zu 30 Metern garantiert, ist sie darüber hinaus bekannt für Kleinfischarten, die man in der Größe in anderen Buchten nicht antreffen kann. Letztere Bucht hingegen ist bekannt für seine Tauchtiefe bis zu maximal 30 Metern sowie seinen eher seltenen Fischen, die ihre ökologische Nische der Tiefe angepasst haben und besonders für Hobbyfotografen immer wieder einmalige Bilder liefern.
Die Inselgruppen Similan gehört zu dem maritimen Nationalpark im Andamanensee und verfügt über neun unbewohnte kleine tropische Inseln. Besonders für Taucheranfänger eignet sich die Inselgruppe in Thailand. Dank des hohen Meeresgrunds können die Taucher hier unter professioneller Anleitung eine Vielzahl verschiedener Korallenriffs entdecken. Neben Hartkorallen kann man hier auch Weichkorallen sowie Überhänge zum Durchtauchen finden. Die Fischpopulation ist besonders in dieser Region sehr hoch und neben kleinen Rochen, Haien und Feuerkorallen besteht hier keine Gefahr durch gefährliche Tieren. In den letzten Jahren erhöhte sich die Schildkrötenpopulation, so dass man auch als Tauchanfänger hier die Gelegenheit bekommt, eine Galapagosschildkröte zu entdecken. Die Sichtweite im kristallklaren Wasser beträgt bis zu 30 Meter und die durchschnittliche Wassertemperatur beläuft sich auf 27° bis 29° Celsius. Neben dem Tauchen besteht hier auch die Möglichkeit, sich an den weißen, feinen Sandstränden auszuruhen oder die kleinen Inseln mit einem Reiseführer zu erkunden.
Neoprenanzug nur bei großen Tiefen nötig: Tauchen in Thailand

Ein weiteres Tauchmekka ist die Insel Koh Tao. Nur knapp 70 Kilometer östlich entfernt von Küste liegt die Insel im Golf von Thailand. Zu den Nachbarn der Insel zählen die bekannten Urlaubsziele Koh Panghan und Koh Samui, die ebenfalls als Tauchdestination gelten. Eine Besonderheit in der Bucht von Koh Tao ist die geringe Tiefe und Strömung. Dieses Ziel eignet sich somit also besonders für Tauchanfänger. Darüber hinaus besteht in dieser Region keine Gefahr vor gefährlichen Tieren, was die Insel letztendlich zu einem entspannten Urlaubsziel auszeichnet. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name der Insel Schildkröten-Insel, was letztendlich den großen Ansturm der Besucher verrät. Dank der idealen Lage im Naturreservat finden hier Schildkröten jährlich das perfekte Ziel zum Eierlegen. Aber nicht nur Anfängertaucher kommen hier auf ihre Kosten. Für fortgeschrittene Taucher bieten verschiedene Tauchschulen auch Fahrten in tiefere Buchten zwei Kilometer entfernt von der Insel an. Die professionelle Anleitung und Begleitung garantiert hierbei stets die Sicherheit der Urlauber.
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Ich war letztes Jahr auf koh samui und habe dort 3 Tauchgänge gemacht. Die Sicht war unglaublich gut, da das Wasser dort sehr ruhig war. Fischpopulation und die Riffe waren hervorragend. Ein Tipp für jeden “Urlaubs-Taucher”!